18
Jun

Gutes Laminat muss nicht teuer sein

Written by admin. Posted in Bodenbelag

Laminat
Wenn Sie sich beim Fußbodenbelag für ein modernes Laminat entscheiden, so sollten Sie dieses nicht blindlinks kaufen. Denn obwohl man davon ausgehen sollte, dass Sie gerade beim hochwertigen Laminatkauf nichts falsch machen können, so sollten Sie sich darauf wahrlich nicht verlassen. Ob ein Laminat nämlich tatsächlich von guter Qualität geprägt ist, entscheidet nicht etwa der Preis, sondern vielmehr einzelne Kriterien, auf die Sie beim Kauf gezielt achten sollten. Ansonsten kann sich der Einkauf schnell als Fehlkauf heraus stellen, vorallem wenn Sie Ihr Augenmerk nicht auf die Verwendungshinweise gerichtet haben.

Die Materialbeschaffenheit

Obwohl ein Laminatboden optisch einem Echtholzparkett gleicht, so ist dieser doch deutlich günstiger in der Anschaffung. Die Schicht mit der Holzoptik ist sehr dünn gehalten und ist auf der sichtbaren Seite mit einem Porensynchrondruck versehen, welcher nach dem Druck unmittelbar mit einer Schutzschicht überzogen wird. Dadurch ist das Holzdekor lange haltbar und kann je nach Nutzungsbeanspruchung bis zu 10 Jahre als ansehnlicher Bodenbelag von Ihnen genutzt werden. Zur Vermeidung von Unebenheiten sind die einzelnen Paneele an der Unterseite mit einer 6,5 bis 9 mm starken Trägerplatte versehen, welche selbst in den Fugenzwischenräumen mit einer Feuchtigkeitsschutzschicht überzogen wurde.

Wissenswertes zum Laminatkauf

Laminat muss nicht stets das teuerste sein, sondern kann sich ruhig in der unteren Preisklasse bewegen. Beim kauf sollten Sie aber gezielt die Schwachstellen im Auge behalten, an denen Sie schnell hochwertiges Laminat von Fehlproduktionen unterscheiden können. Nut- und Federverbindungen müssen absolut sauber verarbeitet sein, da Sie ansonsten spätestens beim verlegen Ihre Probleme bekommen werden. Zusätzlich muss auch die Klassifizierung Ihren Ansprüchen entsprechen. Wird das Laminat im Badezimmer oder der Küche verlegt, so muss dieses feuchtraumgeeignet sein. Selbst eine permanente Beanspruchung können Sie mit der richtigen Klassifizierung gekonnt umgehen.

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